Gerd Schwarz
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Investieren in Tages- oder Festgelder? Die richtige und beste Alternative finden!

Tages- oder Festgelder? Die richtige Alternative finden! Seit jeher ist - besonders in Krisenzeiten- die Sicherheit das elementarste Bedürfnis von Anlegern. Was also liegt näher als vorhandene Liquidität im eigenen direkten Zugriff zu halten. Länger laufende, klassische Anlageformen sind out, man „ parkt „ sein Geld“ und wartet auf neue Erkenntnisse, Trends oder auf vertrauensbildende Nachrichten.

Naturgemäß wissen wir, dass wir für unvorhersehbare Ereignisse immer einen gewissen Teil des zur Verfügung stehenden Vermögens in Form einer Liquiditätsvorsorge im kurzfristigen Zugriff halten sollten. Das gibt Sicherheit und verhindert, dass man sich im Bedarfsfall u. U. verlustreich von anderen strategischen Anlagen trennen muss.
In der augenblicklichen Situation ist es – aus unserer Sicht - allerdings so, dass Anleger die Begriffe Liquidität und Sicherheit synonym verwenden. Dies bedeutet: Menschen parken aus Angst vor der Schuldenkrise einen Großteil- wenn nicht all Ihr Geld auf Festgeld- oder Tagesgeldkonten.

Tagesgeld oder Festgeld?

Wichtige Fragen, die Sie sich in diesem Zusammenhang stellen sollten sind: Wollen Sie eine Geldanlage mit täglicher Verfügbarkeit, aber eventuellen Zinsschwankungen, mit kostenloser Kontoführung und monatlicher Abrechnung der Zinsen.
Oder tendieren Sie dazu Ihr Geld über einen festen Zeitraum zu festen Zinsen anzulegen. Die üblichen Laufzeiten liegen zwischen einem Monat (mindestens) bis hin zu 10 Jahren. Die erzielbaren Festgeldzinsen sind in der Regel höher, als die Tagesgeld-Zinsen, dafür können Sie im Gegensatz zum Tagesgeld nicht sofort über Ihr Geld verfügen, sondern erst zum Ende des Anlagezeitraumes.

Wie steht es mit der Sicherheit?Liquidität zu haben schafft ein Gefühl von Sicherheit. Es gibt keine Kursschwankungen und somit keine Wertverluste wie z. B. bei Aktien, Fonds oder Zertifikaten. Bei EU-Banken sind Einlagen bis mindestens € 100.000,00 pro Anleger abgesichert, bei deutschen Banken sind durch zusätzliche Sicherungssysteme noch deutlich höhere Beträge gegen einen Ausfall geschützt.
Allerdings – und dies sind die Schreckensszenarien - könnte es bei einer Welle von Bankpleiten oder einem Euro-Zusammenbruch, bei einem Kollabieren des Finanzsystems dazu kommen, dass die Sicherungssysteme nicht mehr ausreichen oder von den Ländern nicht mehr bedient werden können. Dies käme dann einem Totalverlustrisiko gleich.

Andere Verlustrisiken

Die durchschnittliche Verzinsung liegt mittlerweile unter der Inflationsrate. Unterm Strich passiert den Anlegern also schon heute das, was sie eigentlich unbedingt vermeiden wollen: Sie verlieren Geld. Durch die Inflationsrate verringert sich die Kaufkraft des Geldes. Geht man tendenziell von einer weiter steigenden Inflation aus, so wird sich dieser Effekt noch verstärken. Was eine Hyperinflation bedeuten würde, kann sich jeder selbst vor Augen führen.

Fazit

Für das Vorhalten einer Liquiditätsreserve ist durch die jeweilige Flexibilität sowohl Tages- wie auch Festgeld eine geeignete Anlagevariante. Im klassischen Ansatz empfehlen sich hierfür Beträge in Höhe des dreifachen Nettoeinkommens. Auch für die Liquiditätsbereithaltung mit bestimmten Zahlungszielen (z.B. größere Steuertermine, Anschaffung eines PKWs, etc.) bietet sich diese Form der Geldanlage an.

Kritisch sehen wir allerdings den Ansatz, Tages- oder Festgeld als strategischen Baustein und Daueranlage im Sinne einer optimalen Sicherheitsausrichtung zu sehen. Dies kann Tagesgeld als Sicht- oder Festgeld als Termineinlage nur im Rahmen der schnellen Verfügungsmöglichkeit leisten, nicht aber als dauerhafte Sicherung der Kaufkraft.
Angesichts der zügellosen Geldpolitik wird der Sachwertcharakter einer Anlage weiter an Bedeutung gewinnen. Wir sind überzeugt, dass die Notenbanken weiterhin gezwungen sind, ihre expansive Geldpolitik fortzusetzen und damit – über kurz oder lang -entscheidend zur Zerstörung der Geldwerte beitragen werden.

Sicherheit hat also in 1. Linie mit unserer subjektiven Wahrnehmung zu tun. Die Beherrschung der objektiven Risiken bei den „sicheren Anlageformen“ ist die Herausforderung, der es sich zu stellen gilt. Es gibt zwar wenige, aber gute Alternativen, die der derzeitigen Situation gerecht werden und neben einer adäquaten Verzinsung auch dem individuellen Sicherheitsbedürfnis gerecht werden.


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